Kommunale Dienste, Oldenburg

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Wirtschaftliche Alternative zum herkömmlichen Hallenbau

Porenbeton punktet beim Bau eines neuen Betriebshofes mit Brand- und Schallschutz sowie einem ganzjährig ausgeglichenen Raumklima.

Der Betriebshof der Stadt Oldenburg in Holstein war räumlich und technisch in die Jahre gekommen. Die schleswig-holsteinische Metropole entschied sich daher zum Neubau. Entstanden ist ein Gebäude, das trotz des Einsatzes eines modularen Bausystems viel Individualität bietet. Wand- und Dachplatten aus Hebel Porenbeton ließen sich schnell und wirtschaftlich montieren, bieten ein ganzjährig angenehmes Raumklima und gewährleisten hohe Sicherheit bei Feuer. Die Langlebigkeit und Stabilität des massiven Bausystems sorgen für hohe Wertstabilität. Raumaufteilung und Ausstattung entsprachen nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Eine Sanierung der vorhandenen Gebäudesubstanz wäre nach Meinung der Fachleute wirtschaftlich jedoch nicht sinnvoll gewesen. Da aber ein innovativer Betrieb räumlich und technisch gemäß aktuellen Standards untergebracht sein sollte, entschloss sich die Stadt Oldenburg in Holstein zum Neubau eines Betriebshofes für die Kommunalen Dienste der Stadt (KDO).

Kurze Bauzeit
Für die Umsetzung des Konzeptes suchte der Architekt nach einer wirtschaftlichen Lösung, die auch unter Berücksichtigung der hohen Anforderungen der Bauvorschriften sowie unter Einhaltung der brandschutztechnischen Vorgaben zum Budget des kommunalen Bauherrn passte und in relativ kurzer Zeit umgesetzt werden konnte. Im Rahmen einer neutralen Ausschreibung konnte sich dabei das Konzept von hebelHALLE-Partner Montagebau HANSA GmbH durchsetzen.

Objektbericht Kommunale Dienste Oldenburg

Bautafel

Hallentyp Büro & Verwaltung
Bauort 26121 Oldenburg
Bauzeit 6 Monate
hebelHALLE Partner Montagebau HANSA GmbH; Rapsacker 13a, 23556 Lübeck