Sommerlicher Hitzeschutz in hebelHALLEN

Hitzeschutz in hebelHALLEN

Der Sommer 2018 macht es vor – Temperaturen von über 30°C und das tagelang. Hohe Temperaturen über einen längeren Zeitraum sind besonders anstrengend für Tätigkeiten mit hoher körperlicher Anstrengung. Mitarbeiter in Werkstätten und Produktionshallen ohne Klimaanlage oder anderen temperaturregelnden Maßnahmen sind schnell am Ende ihrer Kräfte.

Bereits ab 21°C Raumtemperatur beginnt die Leistungsfähigkeit zu sinken, jedes Grad Temperaturerhöhung senkt sie um weitere 5%.

Beim sommerlichen Wärmeschutz geht es darum, der Überhitzung in Arbeitshallen vorzubeugen, dabei ein behagliches Innenraumklima während der Sommermonate zu schaffen und gleichzeitig den Energieverbrauch für die Kühlung möglichst gering halten.

Das A und O eines effizienten Wärmeschutzes ist die Wärmespeicherfähigkeit eines Baustoffes. Das Gebäudeinnere wärmt sich bei starker Hitzeeinstrahlung nur langsam auf und entsprechend langsam kühlt es auch wieder ab. hebelHALLEN bestehen aus Porenbeton Montagebauteilen, die sich besonders durch eine hohe Wärmespeicherfähigkeit auszeichnen.

Ein weiteres Plus – die „fünfte Hebel-Wand“: häufig wird unterschätzt, dass bis zu 80 % der Wärme durch Sonneneinstrahlung über das Dach ins Gebäude gelangt. Ein massives Dach aus Porenbeton dämpft die Hitze und kann große Wärmelasten aufnehmen, die dann nicht durch technische Kühlung abgeführt werden müssen.

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